Mensch
Forscher der Northwestern University in Evanston haben herausgefunden, dass die moralischen Ansprüche sowohl an das eigene Handeln als auch das Handeln anderer von der Macht, die eine Person hat, beeinflusst werden. Dabei spielt es eine Rolle, ob die Person der Meinung ist, ihre aktuelle Machtposition habe sie zu Recht oder eben nicht. Wenn sie davon überzeugt ist, dann sinken die Ansprüche an das eigene Handeln und steigen die an das Handeln anderer. Und umgekehrt.
Carl Bruder (et al.) von der Universität von Alabama in Birmingham hat festgestellt, dass es auch bei eineiigen Zwillingen Unterschiede im Erbgut gibt.
In den letzten tausend Jahren ist die genetische Vielfalt unter den Bewohnern Englands zurückgegangen.
Die Stärke der Ausprägung der Heschlschen Querwindungen beeinflusst, wie leicht ein Mensch Vokabeln von tonalen Sprachen
lernt.
Nach einem Artikel in der New York Times hat eine Studie unter den Völkern Ostafrikas ergeben, dass deren Fähigkeit, Milch auch im Erwachsenenalter zu verdauen, erst vor ca. 3000 Jahren erworben wurde.
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Man kann sich offenbar per transkranieller Magnetstimulation (TMS) Teile des Hirns zeitweise abschalten lassen. Dabei übernehmen andere Teile, so dass neue Fähigkeiten zu Tage treten.