Für mich ging mit dem gestrigen Tag beruflich eine Ära zu Ende. Nachdem ich seit dem Jahr 2000 zunächst als Externer und ab 2001 als fest Angestellter die jobpilot-Plattform insgesamt 8 Jahre lang softwareseitig betreut und weiterentwickelt habe, habe ich mich nun entschlossen, mir den Monster-Slogan "Your Calling is Calling" zu Herzen zu nehmen und von Monster getrennte Wege zu gehen.
In der Profilo-Studie März 2008 landet jobpilot wieder vor Monster. Monster scheint an dieser Situation wirklich nur durch Ziehen des Stromsteckers bei jobpilot etwas ändern zu können. :)
Na ja, allerdings ist die jp-Note schlechter geworden. Aber das ist ja nicht sooo verwunderlich. Mal sehen, wie das im Oktober aussieht. Nicht wesentlich besser, schätze ich. Und mal sehen, wie lange es noch eine Bewertung für jp gibt.
ROFL: Jobware, Stepstone und jobpilot werden in diesem Artikel der Wirtschaftswoche genannt. Monster nicht. Aber vielleicht wird das ja nach der Abschaltung von jobpilot endlich anders.
PS: Es werden noch Wetten auf das Jahr angenommen. ;-)
... bereiten dem Nutzer (und dem Personaler, der versucht, seine Anzeige nach Veröffentlichung auf der Seite wiederzufinden) die zu vielen Auswahlmöglichkeiten eher Kopfschmerzen und verleiten zum Markenwechsel Richtung Jobpilot, denn dort werden noch die “alten” Jobpilot Kategorien verwendet.Da trifft es sich ja gut, dass die Kunden eh ermuntert werden, von Monster zu jobpilot zu wechs.., halt, Moment, da ist jetzt was falsch.
Eva Zils sieht Parallelen zum üblicherweise von Monster erwarteten Verhalten.
Dritter im Bunde ist der Jobpilot, der noch immer besser als Monster bewertet wird (und das immerhin mit den zweitmeisten Stimmen!)… Das sollte die Monster mal zum Nachdenken anregen!
Die Ergebnisse der Profilo-Studie Oktober 2007 sind da. Und wieder hat jobpilot das Monster deutlich hinter sich gelassen, bei sogar leicht verbesserter Gesamtnote. Stepstone und jobscout24 sind auch weiter hinten. Muhahah!
Wenn jobpilot jetzt noch ein Marketingbudget deutlich > 0 und freie Hand bei der Weiterentwicklung der Plattform hätte ...
Aber immerhin hat sich Monster in der Bewertung verbessert und räumt außerdem den Preis für die meisten Bewertungen ab.
Crosswater Systems liefert eine Menge Material zu (potentiellen) Problemen von Monster. Dabei kommen auch ausführlich die Personalwechsel der letzten Zeit und das Thema jobpilot zur Sprache. Alles in allem sehr nett.
Leider ist der Abschnitt über angebliche Sicherheitsprobleme bei Monster durch die *hüstl* eingeschränkte technische Kompetenz des Autors in diesem Bereich belastet. Tut mir leid, dass ich das so hart sagen muss. Oder es ist schlicht Wunschdenken, weil es gerade so schön zu seiner vorgefassten Meinung passt. Ich habe den Eindruck, dass er mal auf einem Seminar den Begriff "segration of duty" gehört hat. Dass er sich deshalb dazu befähigt fühlt, aus ein paar Beobachtungen Schlüsse über die technischen Fakten und Abläufe bei Monster zu ziehen, ist sehr schade.
Was die Suchmaschinen nicht alles finden: jobpilot auf MySQL, eine Erfolgsgeschichte.