Offenbar werden die neuen Monster-Verschlagwortungskriterien als zu kompliziert empfunden. In einem
Artikel über Änderungen bei StepStone schreibt Eva Zils unter anderem:
... bereiten dem Nutzer (und dem Personaler, der versucht, seine Anzeige nach Veröffentlichung auf der Seite wiederzufinden) die zu vielen Auswahlmöglichkeiten eher Kopfschmerzen und verleiten zum Markenwechsel Richtung Jobpilot, denn dort werden noch die “alten” Jobpilot Kategorien verwendet.
Da trifft es sich ja gut, dass die Kunden eh ermuntert werden, von Monster zu jobpilot zu wechs.., halt, Moment, da ist jetzt was falsch.
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